Christine NothelferM.Sc. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Lernen Sie mich kennen

Warum sind Sie Psychotherapeutin geworden?

Wie arbeiten Sie psychotherapeutisch und welche Methoden wenden Sie an?

Wie läuft eine Psychotherapie bei Ihnen ab?

„Es geht nicht darum, die Gefühle aus dem Kopf zu bekommen oder sie darin zu verstecken, sondern darum, sie mit Akzeptanz zu durchleben.“ (Carl Rogers)
In der Psychotherapie möchte ich Sie als Experte/Expertin Ihrer selbst auf dem Weg zu Ihren individuellen Zielen begleiten. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich im Rahmen einer wertschätzenden und vertrauensvollen Beziehung Ihre Probleme besser verstehen und herausfinden, nach welchen Werten Sie Ihr Leben ausrichten möchten. Auch wenn Veränderungen immer wieder mit Anstrengungen verbunden sind, möchte ich Sie dabei unterstützen, sich Ihren belastenden Gedanken und Gefühlen anzunähern, zu lernen, diese zu akzeptieren, und einen funktionaleren Umgang mit diesen zu entwickeln.

Ihre Christine Nothelfer

Gerne können Sie mit mir einen Termin für ein vertrauensvolles Erstgespräch vereinbaren:
Tel.: 089 - 5390 6385-0
Mail: info@psychologie-muenchen.de

BIOGRAPHIE

Seit 2023Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie Prof. Dr. Fegg & Kollegen
2023Zusatzqualifikation als verhaltenstherapeutische Gruppenpsychotherapeutin
2023Zusatzqualifikation für übende und suggestive Techniken (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen)
2023Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) und Eintragung in das Arztregister der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns
Seit 2020Zusatzausbildung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Seit 2020Zusatzausbildung in Spezieller Psychotraumatologie („Mehrphasige Integrative Traumtherapie und Dialogische Exposition“ nach Prof. Dr. Butollo; Münchner Institut für Traumatherapie, MIT)
Seit 2020Therapeutische Tätigkeit in der Ambulanz der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM) in München
Seit 2020Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität der Bundeswehr München
2019-2020Therapeutische Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München
2019-2023Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) bei der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM) in München
2017-2019Master of Science Klinische Psychologie und Kognitive Neurowissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2014-2017Bachelor of Science Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München

BEHANDLUNGSSCHWERPUNKTE

  • Affektive Störungen
  • Angststörungen
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen
  • Interaktions- und Persönlichkeitsstörungen
  • Stressassoziierte Störungen (Anpassungsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörung [PTBS], komplexe Posttraumatische Belastungsstörung [kPTBS], Trauerreaktionen, Anhaltende Trauerstörung)
  • Psychische Belastungen nach Schwangerschaftsverlusten (Fehlgeburten, Totgeburten, [medizinisch indizierte] Schwangerschaftsabbrüche)
  • Somatoforme Störungen, Schmerzstörungen
  • Schwierigkeiten im Umgang mit körperlichen Erkrankungen (z. B. Krebserkrankungen)
  • Aufmerksamkeitsdefizit-/(Hyperaktivitäts)störung (AD[H]S)
  • Substanzkonsumstörungen
  • Schizophrenie und andere psychotische Störungen
  • Soziale Kompetenzdefizite
  • Burnout, berufliche Stressbewältigung

ARBEITSWEISE

In der Psychotherapie ist es neben einem individualisierten Vorgehen stets mein Grundgedanke, Ihnen eine evidenzbasierte Psychotherapie auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu ermöglichen.
Ich möchte Sie möglichst transparent in alle Entscheidungen und den therapeutischen Prozess miteinbeziehen, sodass wir ein passendes Vorgehen für Sie finden. Dabei arbeite ich integrativ mithilfe von Techniken aus der klassischen Kognitiven Verhaltenstherapie, aber auch neueren Ansätzen der Verhaltenstherapie (z. B. Selbstmitgefühl, Akzeptanz- und Commitmenttherapie). Damit Sie die neu erarbeiteten Inhalte aus der Psychotherapie nicht nur verstehen, sondern diese auch unmittelbar erfahrbar werden, ist es mir ein besonderes Anliegen, neben kognitiven Techniken ebenso emotionsaktivierende Übungen in der Therapie anzuwenden. Auf diese Weise möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, im Rahmen einer sicheren Umgebung in Kontakt mit schwierigen Gedanken, Emotionen und Erlebnisweisen zu kommen und zu lernen, diese wertfrei anzunehmen, sodass der Weg frei wird für eine bedürfnisorientierte Lebensgestaltung.
Ich möchte Sie unterstützen, einen liebevolleren Umgang mit sich selbst zu entwickeln und Ihre bereits vorhandenen Stärken und Ressourcen auf dem Weg zu einem werteorientierten Leben nutzen sowie neue Kompetenzen aufbauen zu können.

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